Samstag, 28. Januar 2012

Anzeige in Karlsruhe gegen Christin Löchner wegen Volksverhetzung

  per mail erhalten von Peter Pawlak, von unten nach oben lesen

näheres zu Christin Löchner u. a. hier

Aufruf zum "Steuerboykott" & Vordruck "Abmeldung BRD" hier 

****************************************

Von: Flugkreisel <flugkreisel@yahoo.de>
Datum: 28. Januar 2012 13:44
Betreff: RE: Fall "Volkstod" - Die Lawine rollt (+ Kommentar)
An: flugkreisel@yahoo.de



Zitat:
"Lieber Herr von Neutitschein,

ich habe heute Anzeige beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe gegen Frau Löchner wegen Volksverhetzung erstattet.

Meine ganze Familie wurde aus Ostpreußen vertrieben, ich kenne das ganze Leid daher aus authentischen Erzählungen. Dies habe ich dem Generalbundesanwalt auch dargelegt.

Jetzt müssen wir abwarten, wie die BRD-Justiz sich verhält. Ich hoffe auch, daß sich noch viele dazu entschließen werden, meinem Beispiel Folge zu leisten.

Ich werde Sie ständig auf dem Laufenden halten
und verbleibe
mit herzlichen Grüßen

xxx xxx

Aus Liebe zu Deutschland"


Wir alle wissen, daß eine Beschwerde beim Besatzungskonstrukt und seinen "Gerichten", einer Beschwerde bei der Mafia über ihre Mitarbeiter, gleichkommt.
Das DEUTSCHE Volk hat es in der Hand, endlich das Joch "Jakobs" abzuwerfen. Aber mit friedlichen Mitteln.
Denn gemäß den zionistischen Protokollen benötigt die NWO, Bürgerkriege und Chaos, um ihre Pläne umzusetzen.

--- SVD <svdmail@s-vd.de> schrieb am Fr, 27.1.2012:

Von: SVD <svdmail@s-vd.de>
Betreff: Fw: Fall "Volkstod" - Die Lawine rollt (+ Kommentar)
An: "SVD." <svdmail@s-vd.de>
Datum: Freitag, 27. Januar, 2012 21:31 Uhr

Da wurde offensichtlich ganz fett ein wunder Punkt, eine neuralgische Stelle der Systempolitiker getroffen ... also voll ins Wespennest gestochen, da es ja so viel Wirbel macht. Nur haben DIE die Wellen im Grunde selber entfacht mit solchen abstrusen politischen Standortbestimmungen, die sie da auch noch öffentlich und schriftlich zum Besten geben! Dann muß man sich ja auch wirklich nicht wundern ob der empörten Resonanz. Schlimmer wäre, wenn es keinen mehr interessieren würde.


------ Weitergeleitete Nachricht ------
Von: "Deutsches Reich" <deutschesreich@rocketmail.com>
An: "Neues Reich" <neuesreich@ymail.com>
Gesendet: 27.01.2012 21:39:48
Betreff: Fall "Volkstod" - Die Lawine rollt
FALL "VOLKSTOD" - DIE LAWINE ROLLT

Noch keiner meiner Artikel hat auch nur annähernd soviel Resonanz hervorgerufen wie jetzt diejenigen im Falle "Löchner-Volkstod-Volksverrat". Das zeigt, daß das Deutsche Volk doch noch nicht ganz in die völlige politische Bewußtlosigkeit entschlummert ist, und daß sich Empörung regt über solche ungeheuerlichen Aussagen wie die der Politikerin und Multifunktionärin der Linken Christin Löchner.
Allerdings hätte ich die Partei DieLinke nicht für so unglaublich dumm gehalten, jetzt zu allem Überfluß auch noch derart fanatisch Solidarität zu bekunden mit der Aussage: "Ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod
, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen."
Das kann die um Kopf und Kragen bringen! Denn das, was durch diesen Skandal, der jetzt ja erst an seinem Beginn steht, losgetreten wird, wird sich ganz sicher noch gewaltig ausbreiten. Denn daß da eine Partei ist, DieLinke, die sich solidarisch erklärt mit Volksverrat und mit dem Fördern des Volkstods, also der Ausrottung des Deutschen Volkes, das wird eine nicht geringe Zahl von Deutschen dann doch nicht so einfach hinnehmen und wird sie emört zum Protest treiben.

Deshalb bitte alle mitmachen: Diesen Fall maximal bekannt machen; die Artikel dazu weitestmöglich verbreiten! Volksaufklärung per Mausklick.

Ich an Stelle der Linken hätte da vorerst mal schön meinen Mund gehalten und mich gar nicht geäußert, statt mich wie ein tollwütiger Narr ganz demonstrativ solidarisch zu erklären mit einer vor Deutschenhaß und Menschenverachtung nur so triefenden Aussage, die jeden auch nur halbwegs normalen Deutschen vor den Kopf stoßen muß und gegen DieLinke aufbringen muß.

Vor allem erfolgte diese Solidaritätserklärung mit Volksverrat und Völkermord durch DieLinke auch über die Bundesgeschäftsstelle und damit im Namen der Gesamtpartei. Ja, Sie hören richtig, die waren tatsächlich so unglaublich saudumm, mir diese Solidaritätserklärung über die Bundesgeschäftsstelle zu schicken - diese Mail liegt vor! 

Gregor Gysi ist unbestritten intelligent genug, daß er jetzt wie das zu seiner Gesamterscheinung so gut passende Rumpelstilzchen im Dreieck springen müßte über das, was die parteiinterne Dummheit seiner vorlauten Gefolgschaft ihm und der Linken da eingebrockt hat. Schließlich kämpft diese Partei derzeit gegen ihre Überwachung durch den Verfassungsschutz - und dann erlaubt sie sich gleichzeitig einen Skandal, der nicht nur ihre Überwachung, sondern ihr Verbot rechtfertigt.
Mehr als rechtfertigt sogar, denn eine Partei die sich solidarisch erklärt mit Volksverrat und Völkermord am Deutschen Volk, kann unmöglich noch auf das Deutsche Volk losgelassen werden oder gar Abgeordnete stellen dürfen, damit diese nicht nur die jetzt von ihnen eingeräumte Völkermordpolitik betreiben können, sondern auch noch vom Geld des Volkes bezahlt werden, mit dessen Verrat sie sich solidarisch erklärt haben und dessen Volkstod sie "lieben und fördern".

An Stelle der Linken hätte ich vor allem ohne zu Zögern umgehend das Bauernopfer der Christin Löchner gebracht, sie ihrer Funktionärsposten enthoben und aus der Partei ausgeschlossen. Das wäre das einzig richtige gewesen, um den Schaden für die Partei noch möglichst gering zu halten.
Aber was macht DieLinke - sie erklärt sich auch noch über ihre Bundesgeschäftsstelle und damit als Gesamtpartei solidarisch mit Völkermord und Volksverrat!

Dabei wäre das Opfer der Christin Löchner im Grunde gar keines gewesen; nicht für ihre Partei und auch nicht für sie selber. Denn diese bekennende Volksverräterin ist nach ihrer Aussage total "verbrannt". Nach dem Bekenntnis: "Ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod" wird Christin Löchner nie mehr ein öffentliches politisches Amt begleiten können. Das ist völlig ausgeschlossen. Schon allein aus dem Grund, da bei jeder Kanditatur sich vor allem der politische Gegner darauf stürzen würde. Und dieses immer wieder Aufwärmen kann sich DieLinke nicht leisten - sollte sie überhaupt je heil aus diesem nun erst an seinem Anfang stehenden Skandal herauskommen. Das zu verhindern, dazu sind wird nun aufgerufen, diesen Skandal erst so richtig anzuheizen und am Kochen zu halten. Das liegt nun ganz in unserer Hand - mit Volksaufklärung über Christin Löchner und DieLinke!

Wie immer es sich auch entwicklen wird, eines aber ist sicher: Christin Löchners politische Karriere ist beendet, bevor sie überhaupt begonnen hatte! Sie ist nicht mehr vermittelbar. Und das ist ja auch schon was, daß diese menschenverachtende Antideutsche nie in ein Kommunalparlament einziehen wird, nie in ein Landesparlament einziehen wird und nie in den Bundestag einziehen wird.

Christin Löchner ist politisch für alle Zeiten erledigt!Sie ist also genug gestraft. Vor allem sind alle Gewaltaufrufe oder Drohungen gegenüber Löchner und überhaupt gegen den politischen Gegner absolut zu unterlassen! Das hilft allein diesem, da er damit von seinem Skandal ablenken kann.
Wie auch in meinem Kampf ums Reich vertrete ich ganz allgemein im politischen Kampf die Linie konsequenter Gewaltlosigkeit. Wir müssen den Gegner mit den Waffen schlagen, über welche er nicht verfügt - mit den Waffen des Geistes, den Waffen der Argumente und der dargelegten Tatsachen. 

Wie erbärmlich kindisch und argumentativ hilflos der Gegner tatsächlich ist, zeigt auch diese Reaktion
von Ralf Dorschel, einem Redakteur der Hamburger Morgenpost, der mir ganz im Stile eines Hilfsschülers schrieb:
"Sie würden der Menschheit (auch der DEUTSCHEN) sicher einen großen Gefallen tun, wenn Sie Ihre Energie auf Therapiesitzungen konzentrieren würden. So ein Nerven-Onkel-Doktor hilft bis ins hohe Alter!

Habe Frau Löchner übrigens gratuliert zu ihrem Schreiben. Das hat so richtig Spaß gemacht.

Und jetzt: mopo.de löschen. Für immer. Können Sie das? Endlösung? Ist doch Ihr Spezialgebiet."

Solche "geistigen Leuchten" auf dem infantilen Niveau von Zehnjährigen sind es also, die in den "Qualitätsmedien" ihre Hetze verbreiten gegen alles, was national- und volksbewußt deutsch ist.
Daß Ralf Dorschel, Redakteur der Hamburger Morgenpost, Christin Löchner zu ihrem Bekenntnis zu Volksverrat und Völkermord gratuliert, spricht natürlich für sich. Leser und Abonnenten der Hamburger Morgenpost sollten das beachten!
Auch scheint dieser Ralf Dorschel bei der Hamburger Morgenpost Prokura zu besitzen, da er anordnen kann, sämtliche mopo.de Adressen löschen zu lassen.

Da setzten diese unbegabten Schreiberlinge ansonsten Himmel und Erde in Bewegung, um an Informationen über "Rechts" zu gelangen - und wenn sie diese dann mal aus erster Hand frei Haus bekommen, will der Herr Dorschel die ganze mopo.de mit einem Federstrich von dieser Information abschneiden...
Deshalb wie ich sagte: Ohne Gewalt, nur mit geistigen Mitteln - denn damit sieht es beim Gegner stockfinster aus.

Was diesen Minusmenschen aber gegenübersteht, sind viele Mails, die mich jetzt erreichen, und die hoffnungsvoll zeigen, daß mehr und mehr Deutsche jetzt langsam zu erwachen beginnen:"Lieber Herr von Neutitschein,

ich habe heute Anzeige beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe gegen Frau Löchner wegen Volksverhetzung erstattet.

Meine ganze Familie wurde aus Ostpreußen vertrieben, ich kenne das ganze Leid daher aus authentischen Erzählungen. Dies habe ich dem Generalbundesanwalt auch dargelegt.

Jetzt müssen wir abwarten, wie die BRD-Justiz sich verhält. Ich hoffe auch, daß sich noch viele dazu entschließen werden, meinem Beispiel Folge zu leisten.

Ich werde Sie ständig auf dem Laufenden halten

und verbleibe

mit herzlichen Grüßen

xxx xxx

Aus Liebe zu Deutschland"


Mit reichstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein


ANZEIGEN GEGEN LÖCHNER UND DIE LINKE


Es kommt unterdessen immer mehr zum Ausdruck, daß der Gegenstand unserer Empörung KEINE Einzelmeinung der Antideutschen Christin Löchner ist, sondern ganz ausdrücklich die volle Rückendeckung der Partei DieLinke erhält:

http://www.linkspartei-sachsen.de/blog/2012/01/26/linke-politikerin-erhaelt-morddrohungen-von-neonazis/

Bezeichend auch, wie die das jetzt hindrehen wollen: Mein Schreiben an DieLinke, also an eine öffentliche Partei, wird als "Nazi-Schreiben" hingestellt. Selbstverständlich wird aber nicht gesagt, was daran "nazi" sein soll. Das dürfte diesen notorischen Fälschern und Lügnern auch schwerfallen, denn dort geht es um Fragen des sich aus dem Grundgesetz ergebenden Wiedervereingungsauftrags für Gesamtdeutschlands und was damit zusammenhängt.

Der Linken ist das Grundgesetz also "naziverdächtig". Dabei haben die allermeisten dort ein solches noch nicht einmal in der Hand gehabt, geschweige denn gelesen, geschweige denn begriffen.

Es heißt, Christin Löchner hätte sich gegen meine Schreiben "gewehrt". Aber gegen an eine öffentliche Partei gerichtete Wortmeldungen aus dem Volke hat man sich dort doch nicht zu wehren, sondern sich bitteschön argumentativ damit auseinanderzusetzen.
Und dann hat die Linke-Politikerin Löchner auch noch eine höchst seltsame Art, sich gegen Wortmeldungen aus dem Volk zu wehren; aber genau darüber schreiben sie natürlich kein Sterbenswörtchen, über das, was Löchner nun wirklich von sich gegeben hat.

Nämlich das: "Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen."


Strafantrag ist in dem Fall aber gar nicht nötig. Es handelt sich um (mehrere) Offizialdelikte, da müssen die Ermittlungsbehörden nach einfacher Bekanntmachung des Sachverhalts von sich aus, von Amts wegen, tätig werden. Das heißt, bekanntmachen sollte man die Sache den Behörden auf alle Fälle. Aber es ist nicht unbedingt nötig, hier mit einem Strafantrag umfangreiche persönliche Daten weiterzugeben, da die Behörden beim Bekanntwerden von Offizialdelikten eben von sich aus tätig werden müssen, ohne daß der Bürger Strafantrag zu stellen braucht.


Löchner "fördert" ja ganz ausdrücklich den Volkstod. "Fördern", das heißt nichts anderes, als daß die Politikerin der Linken Bedingungen herbeizuführen anstrebt, die den Völkermord am Deutschen Volk ermöglichen. Und daß hier mit Volkstod tatsächlich aktiver Völkermord gemeint ist, geht daraus hervor, daß Löchner diesen ausdrücklich fördert. Fördern, also vorantreiben, kann man aber nur aktiv begangenen Völkermord. Hätte sie gesagt, sie wünsche sich den Volkstod, wäre das noch etwas anderes - aber sie sagt ja ganz dezidiert, daß sie den Volkstod und damit dann eben aktiven Völkermord FÖRDERT! 

Das ist ein ganz wichtiger, ist der entscheidende Punkt, daß hier eben kein bloßer Wunsch nach einem Verschwinden des Deutschen Volkes vorliegt, sondern daß kundgetan wird, daß man  fördernd aktiv darauf hinarbeitet und es herbeiführt, den Völkermord am Deutschen Volk durchzuführen. Wer aber den Völkermord an einem ganzen Volk fördert, der hat natürlich dann auch keinerlei Skrupel, einzelne Bürger dieses Volkes zu ermorden; und zwar dann naheliegenderweise sicher vor allem solche, welche ihm durch ihr Bekenntnis zu diesem Volk, das er ausrotten will, ein besonderer Dorn im Auge sind.
In der Absichtserklärung Löchners, den Volkstod aktiv, und damit den Völkermord zu fördern, ist die grundsätzliche Morddrohung an jeden einzelnen Deutschen ja zwingend beinhaltet! Ganz besonders natürlich an solche Deutsche, die sich offen zu ihrem Volk und Volkstum bekennen.

Diesbezüglich kann potentiell jeder, abgesehen von den vorliegenden Offizialdelikten, persönlich Strafantrag gegen Löchner stellen, der sich als Deutscher von der angekündigten Mordabsicht Löchners bedroht fühlt. Das sollte auch vielfältigst getan werden, denn ab einer bestimmten Menge von Anzeigen wird man das nicht mehr so einfach unter den Tisch fallen lassen können.

Und überhaupt: Was würde in Israel geschehen und was würde in der BRD geschehen mit einer Person des öffentlichen Lebens, einem Politiker, der sagte: "Ich liebe und fördere den Tod der Juden"?

Was würde wohl geschehen, wenn so etwas ein NPD-Funktionär sagte?

Es führt kein Weg daran vorbei: Die Aussage Löchners, sie FÖRDERE den Volkstod, ist eine klare Absichtserklärung, den Völkermord am Deutschen Volk aktiv herbeizuführen. Und ist damit ganz automatisch eine erklärte Mordabsicht gegen jeden einzelnen Deutschen, aus denen sich das Deutsche Volk ja zusammensetzt.

Wie konzentriert sich ihr regelrechter Vernichtungshaß dabei gegen alles Deutsche an sich richtet, wird noch eigens hervorgehoben, wenn Löchner ihr unsägliches Schreiben schließt mit den Worten: "Still not loving Germany". Um ihren antideutschen Haß auf alles Deutsche hier nochmals gesteigert zu betonen, hat sie also zusätzlich zur eigentlichen Aussage auch noch auf die Verwendung der deutschen Sprache verzichtet. Ein geradezu pathologischer Deutschenhaß.

Dann zu Löchners weiterer Aussage: "Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen."

Bemerkenswert ist hier zunächst, daß Löchner im Gegensatz zu anderen Antideutschen nicht einmal zu der bei diesen üblichen Lüge und Geschichtsfälschung greift, die Polen hätten das Gebiet, das eigentlich schon immer diesen gehörte, zurückgewonnen - nein, Christine Löchner weiß also ganz genau, und sie räumt das auch freimütig ein, daß das fragliche Gebiet deutsches Staatsgebiet ist, das die Polen "erlangt" hätten -- und zwar durch VÖLKERMORD erlangt!

Und eben dieses Völkermordgeschehens der Vertreibung von 15 Millionen deutschen Frauen, Kindern und Männern mit 3,5 Millionen auf bestialische Weise ermordeten und grauenvoll zu Tode gemarterten Menschen BEGLÜCKWÜNSCHT Christine Löchner!
Das stellt ohne jeden Zweifel eine ganz besonders abscheulich menschenverachtende Verunglimpfung und Verhöhnung der Opfer und Überlebenden der Vertreibung dar.

Wenn der §130 StGB auch das Deutsche Volk insgesamt nicht als verunglimpfbar in seinem Sinne betrachtet, so liegt hier aber der klare Fall der besonders haßerfüllten und hetzerischen Verunglimpfung eines Teiles der Bevölkerung im Sinne des §130 vor, nämlich der Heimatvertriebenen und deren Nachkommen. Denn allein schon aus der Tatsache, daß es eigene Vertriebenenverbände gibt, eine eigene Vertriebenenpolitik und so weiter und so fort, geht ja hervor, daß es sich hier um einen im höchsten Maße als solchen definierten eigenständigen und abgrenzbaren Teil der Bevölkerung handelt.

Hieran wird aber auch deutlich, was das Grundgesetz und damit der am Grundgesetz zu definierende §130 ureigentlich mit Teilen der Bevölkerung meint. Das können selbstverständlich immer nur Teile des Deutschen Volkes sein, da das dem Deutschen Volke in der BRD 1949 gegebene Grundgesetz ja nur von einem Deutschen Volk als Bevölkerung ausgehen konnte und kann und ausgehen muß - da dieses vom Grundgesetz eindeutig ethnisch gemeinte Deutsche Volk dann noch als solches da sein muß, wenn es sich zur Erfüllung des unaufgebbaren und unabänderlichen Auftrags des Grundgesetzes nach der Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS (wie im Artikel 116 als einziger Stelle im Grundgesetz als Staatsgebiet definiert) nach Artikel 146 in freier Selbstbestimmung eine Verfassung gibt.
Und das kann eben nur das Deutsche Volk tun, keine multiethnische Bevölkerung. Und deshalb ist es grober Unfug, den Volksverhetzungsparagraphen permanent völlig falsch dort anzuwenden, wo er nicht anzuwenden ist - nämlich wenn Deutsche Kritik an der Überfremdung durch Nichtdeutsche üben. Denn diese multikulturelle Bevölkerung, diese Nichtvolksdeutschen mögen - und das auch noch gegen den Willen des Deutschen Volkes erzwungen - faktisch zur Bevölkerung der BRD gehören, aber juristisch gehören sie nicht dazu! Denn was juristisch unter Teilen der Bevölkerung zu verstehen ist, ergibt sich einzig und allein aus dem Grundgesetz. Und das Grundgesetz, das einzig und allein für das Deutsche Volk geschaffen ist und das einzig und allein vom Deutschen Volk zu seiner Erfüllung gebracht werden kann, muß und kann nur von einem Deutschen Volk als Bevölkerung Deutschlands ausgehen. Deshalb kann auch der selbstverständlich einzig und allein im Lichte des Grundgesetzes zu sehende §130 als Teile der Bevölkerung nur immer Teile des Deutschen Volkes meinen.

Ich will das an dieser Stelle nur einmal andeuten, nicht weiter ausbauen. Es sollte aber klargeworden sein, daß das Beglückwünschen des
Völkermordgeschehens der Vertreibung von 15 Millionen deutschen Frauen, Kindern und Männern mit 3,5 Millionen auf bestialische Weise ermordeten und grauenvoll zu Tode gemarterten Menschen durch Christin Löchner ganz eindeutig eine - und in dem Fall sogar ein echte - Volksverhetzung nach §130 StGB darstellt. Denn hier wird der klar als solcher abtrennbare Bevölkerungsteil der Heimatvertriebenen und ihrer Nachkommen in unerträglichster Weise verunglimpft und verhöhnt.

Also, Deutsche: Seht um Gottes Willen von primitiven Drohungen und ähnlichem Unsinn ab, die doch nur Wasser auf deren Mühlen sind - aber deckt diese bekennende Volksverräterin und jetzt auch die gesamte Partei DieLinke derart mit Anzeigen ein, daß das einfach nicht unter den Tisch fallen gelassen werden kann. Ihr könnt dabei gegenüber den Ermittlungsbehörden auch ruhig das geltend machen, was ich oben dargelegt habe. Es kann nämlich sein, daß denen selber kein Straftatbestand einfällt, den die Äußerung Löchners erfüllen könnte.


Mit reichstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

2 Kommentare:

  1. Es ist gut so ein interessantes Thema wie dieses im Internet heutzutage zu finden. Ich war sehr an dem interessiert was du uns mitgeteilt hast. Danke für das auf jeden Fall.partnervermittlung russland

    AntwortenLöschen
  2. I wanted to thank you for this excellent read!!
    I certainly enjoyed every little bit of it. I've got you book marked to look at new things you post…

    AntwortenLöschen